Rückenschmerzen sind die häufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit in der Schweiz – und doch werden viele Betroffene jahrelang mit denselben Empfehlungen abgespeist: Physiotherapie, Schmerzgel, Ruhe. Gut gemeint, aber oft unzureichend, wenn der Schmerz bereits chronisch ist oder eine klare strukturelle Ursache hat.
Die interventionelle Schmerztherapie der Wirbelsäule ist dort besonders wirksam, wo konservative Massnahmen an ihre Grenzen stossen. Mit bildgebender Kontrolle – CT, Ultraschall oder Fluoroskopie – lassen sich Schmerzquellen auf den Millimeter genau lokalisieren. Medikamente werden direkt dorthin gebracht, wo sie wirken: an die gereizte Nervenwurzel, in das entzündete Facettengelenk, in das Iliosakralgelenk. Oder Strukturen werden gezielt ausgeschaltet, die den Schmerz zum Gehirn leiten.
Das Ergebnis ist eine Präzision, die Tabletten nicht erreichen können. Viele unserer Patienten haben seit Jahren nach dieser dritten Option gesucht.

